Jahresrückblick 2025: Vertrauen in das Leben

1 Jan. 2026 | Jahresrückblick, Rückblick

Mein Jahresrückblick 2025: Vertrauen in das Leben  

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, wird es still. Ein Moment des Atemholens, des Innehaltens, bevor wir zurückblicken. Und sich mit einem Jahresrücklick 2025 zu beschäftigen. Noch einmal erinnern an all das, was war. Die unerwarteten Momente abseits aller Planung. Nicht aus Pflicht, sondern aus einem leisen Wunsch, zu verstehen, was uns wirklich bewegt hat.

So beginne ich meinen sehr persönlichen Jahresrückblick 2025 auf ein Jahr, das mich vieles gelehrt hat, vor allem eines: zu Vertrauen und Dingen ihren Raum geben ohne zu wissen, was kommt. Immer wieder taucht es auf: Vertrauen. In das Leben. Nicht in dass was ich plane, mir wünsche, will. Mich überraschen lassen und am Ende erstaunt feststellen, wie sich alles sinnhaft fügt. In vielen Phasen tauchte immer wieder Ayurveda auf und hat mich an die Hand genommen. Und irgendwie auch geholfen, dieses Jahr zu meistern.

Doch lass uns schauen..  

Abreißkalender mit einem Bild einer fröhlichen Schnecke auf der ein Reiter sitzt und Ciao sagt. Es ist Mittwoch, 31.12.2025

Ein Jahr, das Vertrauen verlangte

Der Jahreswechsel in Heiligenhafen startete stürmisch. Viel Wind, Wellen, Sturm. Und gleichzeitig festlich – mit einem strahlenden Höhenfeuerwerk. Doch hinter der Freude und Hoffnung lag bereits das stille Wissen: Alex sollte sich Ende Januar einer Hüft-Revisions-OP unterziehen. Und immer wieder brauchen die Gedanken durch, wie wenig ich selbst in der Hand haben. Irgendwie aus meinem Beruf wissend, was da kommt und wie schwierig es werden kann. Vielleicht auf einen 3D-Ersatz warten zu müssen. Vielleicht .. was kann alles passieren. Und nichts davon kann ich beeinflussen. Der Geist hüpft von einem Problem zum nächsten und will sich nicht beruhigen.

Was mir hilft? Mediation, Gebet in mein Vertrauen und mein Mantra. Also bitte ich, alle Beteiligten mögen wach sein, einen guten Tag haben und Lösungsideen finden. Es liegt nicht in meinen Händen – und das ist Etwas, was ich partu nicht mag. Vertrauen Lernen – steht also als große Überschrift über diesem Jahr. Ich lernte: Anderen zu vertrauen. Am Ende mir zu vertrauen. Geduld zu üben und um Unterstützung zu bitten.

Zwischen diesen Momenten der Unsicherheit fand ich Raum, einen Ayurveda-Grundlagenkurs mit dem Ayurveda Campus Schwerin zu absolvieren. Dankbar. Zeit zu haben, mich abzulenken. Mehr zu lernen. Immer wieder fasziniert, dass all dies möglich ist. Kein Medizinstudium und doch das Leben verstehen lernen. Ayurveda macht es mir einfach. Und im Laufe des Jahres sollte Ayurveda noch öfter an meine Tür klopfen.

Fürsorge im echten Leben

Der Februar brachte die Herausforderungen des Alltags in aller Klarheit: Krankenhaus- und  Reha-Besuche und die Organisation von allem dazwischen. Allein zu Hause fiel es schwer, auf die Ernährung zu achten, neben Wäsche, Terminen und Besuchen blieb kaum Raum für anderes. Gleichzeitig entdeckte ich Bad Sassendorf. Gar nicht so weit weg. Kurstadt. Mit Kurpark. Und vielen Cafés. Genau richtig für die vielen REHA-Patienten und Besucher wie mich. Erstaunlich, was in so kurzer Zeit alles körperlich wieder aufgebaut werden kann. Hier habe ich ein Lieblingscafé „Linos Eiscafé“ gefunden mit den leckersten Waffeln. Ein Highlight. Natürlich auch die vielen Angebote im Kurpark.

Mit dem Frühling kehrte Leichtigkeit zurück 

Da will das Leben gefeiert werden. Und ja, es geht wieder voran. So wie im Jahreslauf. Nach dem kalten Winter kommt die Sonne. Das Leben kehrt zurück. Es wird leichter. Und ich freue mich über jede Blüte – vor allem die Kirschbüte. Besonders schön war es an der Sorpe im strahlenden Sonnenschein.

Und die ersten Sonnenstrahlen laden zum Camping ein. Es startet dieses Jahr in Gronau. Ein Besuch bei der Familie meiner Nichte – und eine riesige Überraschung für meine Schwester. 

Ayurveda – wird persönlicher 

Noch mehr Ayurveda kam mit dem 1. Ayurveda-Home-Retreat vom Melli von Curvy Yoga und Silke von Dattelchutney. Melanie kenn ich bereits viele Jahre und schätze ihrer Art Dinge einfach, pragmatisch anzugehen, mit viel Liebe und feinen Details. Melanie hat mich auch auf Silke aufmerksam gemacht. Und ich habe bereits 2 wundervolle Ayurveda Kochbücher von ihr. Ihren Stil kannte ich also auch schön. Das beides online zu verbinden war eine tolle Kombination. Meinen Bericht drüber lest ihr hier.

Aus diesem Wochenende entstand dann auch der direkte Wunsch, mit Silke mehr zu machen. Ich habe mir eine ayurvedische Ernährungsberatung gebucht. Silke hat mich über mehrere Monate begleitet. Ich habe viel über für mich vorteilhafte Nahrungsmittelkombinationen, Gewürze und weitere alltägliche Dinge, die mein Leben verbessern gelernt. Wertschätzende, aufmunternd. Auch das online – so konnte ich die Entfernung zu Silke überbrücken und inzwischen sind wir es wohl auch gewohnt. Es fühlt sich an, wie als würden wir live zusammen sprechen.  

Für meine persönliche Konstitutiosanalyse – es geht um die Doshas aus dem Ayurveda – war auch ein Blick in die Vergangenheit nötig. In eine Zeit, wo ich ungefähr 20 Jahre alt war. Das ist schon ganz schön lange her. Silke wollte ein Foto sehen. Nun, damals gab es noch Schwarz-Weiß-Fotos. Ich habe bei der Gelegenheit die Fotokiste meiner Mutter geöffnet. Und so wurde es eine Reise in eine Zeit .. vor meiner Zeit. Ich habe wieder etwas mehr über meine Eltern gesehen. Und natürlich auch Fotos von mir gefunden. Kennst du dass, dass du dich noch genau an die Situation erinnerst als das Foto entstand?

Auf die Weise also begleitetet mich Ayurveda lange, intensiv in diesem Jahr. Und weil es so eine tolle Erfahrung war, habe ich auch gleich noch das 2. Ayurveda-Home-Retreat im Herbst gebucht. Und was soll ich sagen? Natürlich auch schon das 3. Im Frühjahr 2026. Warum eigentlich? Nun, es ist eine tolle Mischung aus ayurvedisch Kochen mit vielen Tipps, tollen Rezepten, die gut zur aktuellen Jahreszeit passen und sich gut  in mein Alltag integrieren lassen. Alles, was ich gekocht habe, habe ich auch mit meinem Mann zusammen gegessen. Sein Kommentar? „Schmeckt gar nicht so schlimm..“

So habe ich inzwischen eine dicke Mappe mit Rezepten, die ich immer wieder gern koche. Einige einfache ayurvedische Tipps für den Lebensalltag.  Dazu Yoga Nidra und Yin-Yoga. Tolle Frauen, die teilnehmen und trotzdem auch Zeit mich zu Hause. Tolles Format. Ich plane es gern in meinen Jahresplan ein.

Sommer steht im Zeichen von Reisen

Mit Schwierigkeiten war das Jahr gestartet. Nicht nur bei uns. Es gibt immer wieder Gründe, warum man im Leben ins Straucheln gerät. Irgendetwas stimmt nicht. Erst so ein schleichendes Gefühl doch dann bricht es irgendwann heraus. So ist es auch meiner besten Freundin ergangen. Wir hatten bereits lange einen Sommerurlaub in den Bergen Österreichs gebucht. Ohne Rücktrittversicherung. Wirklich zu fahren und eine schöne Zeit zusammen zu haben, war jedoch nicht selbstverständlich.
Was ist meine Aufgabe dabei? Es gibt keine Anleitung. Nur ein Spüren in mich hinein: was würde ich wollen? Und was nicht? Das hat mich durch diese Zeit geführt. Wie kann ich helfen? Und was ist Hilfe?

Auch hier würde ich im Nachgang sagen: Vertrauen. Warum? Ich habe darauf vertraut, dass Beate den richtigen Weg für sich findet. Das was sie selbst wollte, endlich wieder Lachen und die Sonne sehen. Und ich brauche nichts mehr als einfach nur da sein. Vielleicht weniger fragen als einfach nur da sein. Vielleicht zuzuhören. 

1 Woche vor Urlaubsbeginn war es dann doch möglich, sich für die Reise zu entscheiden. Nein, es war nicht alles gut, doch es war ein guter Schritt. Wieder hinaus in das Leben, unter Menschen. Die Berge waren großartig und die Alpakas Igor und Iwan haben uns auch auch gezeigt, dass Alpakas nicht nur süße Kuscheltiere sind.

Es folgten an den Wochenenden viele Camping-Ausflüge mit unserem Bus Hameln, Bad Pyrmont mit seinem beeindruckenden Kurgarten und dem Chakren-Weg, Hückeswangen mit einer halb leeren Talsperre und einem Sommerfeuerwerk.

Quelle des Lebens

In der heißesten Zeit des Sommers fand das Falkenroth-Familientreffen in Oppenau im Schwarzwald statt. Wir waren wieder mit dem Bus vor Ort. Meine eigene Familie ist nicht so groß. Die Falkenroth-Familie ist aus meiner Sicht riesig. Mit vielen interessanten Menschen, die meist etwas mit Kultur und Kirche zu tun haben.
Alle 2 Jahre treffen sie sich und verbringen 1 Woche zusammen. In diesem Jahr waren es 70 Falkenroths. Und auch wir waren zum 1. Mal 1 ganze Woche dabei.
Mal ehrlich: wer hält so was aus? Die Falkenroths. Weil sie es einem einfach machen.
Inzwischen sind 4 Generationen vor Ort. Sie kochen und essen zusammen. Sie unternehmen gemeinsam etwas. Doch jeder so wie er mag. Es gibt immer unterschiedliche Gruppen, die sich zusammenfinden. Und wenn man nicht will, bleibt man vor Ort und hat auch immer jemand zum Quatschen.
Abends folgen Hauskonzerte. Dieses Jahr mit Harfe, Geige, Cello, Querflöte und konzertreifem Gesang. Einfach so. Jeder hat seine Instrumente mit. Man übt zusammen. Hat Spaß und irgendwann gibt es diese großartigen Momente, wo sich alles zusammenfindet.

Während der Woche habe ich außerdem noch die „Quelle des Lebens“ gefunden. Sie sollte im Dezember noch einmal eine große Rolle in Zusammenhang mit Ayurveda spielen. Jetzt im Sommer war es einfach nur ein würdevoller Platz, in dem man in sprudelndem, kaltem Wasser sich erfrischen konnte. Eingebettet in einem Buchenwald, durch den die Sonne hindurch blinzelt. Mit Steinen, einer Bank – viele Platz in und am Wasser .. für viele Falkenroths. Dahingetupfte Menschen, die sich im / am Wasser ausruhen, erfrischen du. Viel miteinander zu bereden haben.
Einen dieser Falkenroth möchte ich besonders erwähnen: Simon, 14 Jahre. Ist mir nicht von der Seite gewichen. Es war mir eine Freude an seinen Ideen, an seiner Lebensfreue, an seinen Gedanken teilhaben zu dürfen. Wann passiert so etwas schon?

Und direkt im Anschluß? Bei noch ein paar mehr Grad ging es direkt zu einem Teil meiner Familie, meinem Neffen mit seinen 2 Jungs. Voller Kontrast. Wenige Menschen – und doch genau so viel Energie und Power. Wir sehen uns nicht oft. Ich bin dankbar, dass sie es sich zeitlich einrichten konnten – und für jedes Foto und jedes Video, was mich erreicht.

Sommerabschluß – wieder ist Vertrauen gefragt 

Krönender Sommerabschluß waren 2 Wochen in Iseo. Der Ort an dem ich so gern bin. Doch auch hier: Bevor das ging, ging erst einmal gar nichts. Am Sonntag vor unserer Abreise sagte mein Körper hat und glücklicher Weise habe ich es nicht zur Seite geschoben, sondern genau hingehört. Final landete ich Montag im OP zu einer Blinddarmentfernung. Warum war das so spannend? Nun der Blinddarm lag eher unter der Leber als in der Leiste. Da muß man auch erst einmal draufkommen. Und was lerne ich daraus? Nicht alles ist lehrbuchmäßig. Die Natur geht auch andere Wege. Ich durfte mal wieder auf andere vertrauen und hoffen, dass sie alle einen guten Tag haben und mich heil durch die OP bringen. Was ich ja so besonders gut kann. Also wieder erinnern an Gebet, an mein Mantra. „Ich vertraue dir..“  Ja und was war dann mit Iseo? Tja. Wenn ein Wunsch sehr groß ist, wird das schon. Nicht immer. Doch in diesem Fall schon. Es war ein ruhiger Urlaub. Gut behütet von liebvollen Camping-Nachbarn. Dazu ein Ausflug auf die Monte Isola, wo nach 10 Jahren erstmals wieder das Papierblumenfest – Festa di Santa Croce – Festa dei Fiori auf Monte Isola – gefeiert wurde. Viele bunte Farben und pure Lebensfreue.

Lebensfreude durch Musik

Und dennoch durfte die Leichtigkeit nicht fehlen. Joe Bonamassa live – wunderbar, leicht –  Gitarren pur im Einsatz. 2026 gleich nochmal.
Dann auch Freiluft-Konzerte wie „Just Floyd Project“ am Hengsteysee oder „Fury in the Slaughterhouse“, das bei strömendem Regen beginnt und dann doch ein total cooles Sommerkonzert wurde. Freude muß nicht warten. Vor allem, wenn man solche Ereignisse mit Freunden teil. Lebensfreude – Nahrung für die Seele.

Wachstum, Ausbildung und innere Ausrichtung

Im Herbst und Winter nimmt mein persönlicher Weg noch einmal richtig Fahrt auf.

Die Lomi-Massage wollte unbedingt in mein Leben. Warum nach so viel Indien nun auf einmal Hawaii zu mir kommt? Ja, das habe ich mich auch gefragt. Vielleicht lag es an der Lebensfreue mit der auch die Ausbildung stattfand. Vielleicht ist es ein „leichteres“ Gegengewicht. Einfach nur entspannt, frei, fließend. Den ganzen Körper einschließend. Bunt. Warm. Blumig. Duftend. Alles das, was mich an Sommer erinnert und damit an „es geht mir gut“. Ich habe das Angebot sofort aufgenommen und freue mich über jede Frau, die sich diese Form der Entspannung wünscht und dann ganz überrascht ist, wie schnell die Zeit vorbei geht und wie gut sie sich erholt hat. Die Lomi-Massage begleitet bei Übergängen. Sie ist intensive Körperarbeit mit sehr viel Öl.

Und im Dezember setzt Ayurveda noch einmal einen machtvollen Schlußpunkt.
Ayurvedische Themen finde ich einfach verständlich, mit viel Liebe vermittelt von Bastian Wittig und seinem Ayurveda Campus. Im Sommer hatte ich ein Wochenende zum Thema Psyche im Ayurveda mit ihm absolviert und mich direkt für die Ausbildung „Psychologischer Ayurveda Berater“ entschlossen. Und weil ich so begeistert war auch noch für die Vertiefung im Juni 2026.
Im Dezember habe ich mich jedoch erst einmal gefragt, welcher Anteil in mir immer diese verrückten Entscheidungen trifft und „einfach macht“. Bin ich nicht langsam zu alt dafür? Schriftliche Prüfungen zu schreiben? Praktische Prüfungen abzulegen? Eindeutig nein.
Die Ausbildung hat mir natürlich viel über mich selbst, wie ich denke, handle, was mir wichtig ist gezeigt und wertvolle Impulse für meinen eigenen Alltag geliefert. So wie ich Ayurveda schätzte. Einen tiefen Ankerpunkt hat meine „Quelle des Lebens“ gesetzt, mir Visionen geliefert und mir gezeigt, wer ich bin. Das hört sich so irgendwie wie aus einem Hochglanzkatalog an. Doch tatsächlich war es so. Das beschäftigen mit der eignen Psyche, der Tiefe, immer auf das Positive ausgerichtet. Einfach. Ehrlich. Direkt.
Und: auf einmal ergibt alles einen Sinn. Alles was ich bisher gelernt habe.: Yogaleherausbildung, Yogantherapie, Klangentspannnung, Marmatherapie und selbst die Lomi-Massage – alles schließt sich auf einmal zu einem leuchtenden Kreis.
Es bringt nichts, sich allein mit der Psyche zu beschäftigen – es muß auch im körperlichen etwas dazu kommen. All das, was ich bisher gelernt habe gehört dazu.

Ich spüre: Mein Weg wird tiefer. Ich bin nicht fertig. Es darf sich vervollständigen – rund werden. Alles, was ich zu geben habe und in dem alles seinen Platz hat.

Neu 2025

Ich habe mein erstes eigenes Logo für vitalize-me erhalten.
Es steht für Frauen, Offenheit, Herz – und Vertrauen.

Danke an Ahoi Maike aus Lübeck

Visitenkarte

Pläne für 2026


2025 hat mich an mein Vertrauen erinnert. Es darf alles so sein, wie es ist. Ich vertraue dem Leben. 
2026 ist bereits jetzt gefüllt mit Lebensfreude, Freunden, Familie – und Weiterentwicklung, Ausbildung. Ich freue mich und bin gespannt auf all das was da kommt.

Und ich lade dich ein: 
Schau mit mir zurück, atme durch, spüre die Qualität deines eigenen Jahres – ohne Druck, ohne Perfektion. Vielleicht findest auch du in deinem Jahr 2025 den leisen Faden des Vertrauens, der dich trägt.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten: 

✨ Dies sind meine Angebote für dich

Bitte melde dich persönlich bei mir, bei Interesse an:
_ Psychologische Ayurveda Beratung
_ ayurvedische Konstitutionsanalyse

Diese Angebote kannst du direkt online buchen:

Du möchtest gern mehr erfahren?
Das geht am besten über meinen Newsletter.

Und schau mir gern auch auf Instagram über die Schulter.

Danke

Danke.
Für dein Vertrauen. Für dein Sein.
Ich sehe das Licht in dir – lass es leuchten.

💛

Besonderer Dank geht noch an Judith Peters , die unermütlioch ermuntert und Tipps gibt, solche Blogs udn Rückblicke – auch sehr persönlich werden zu lassen.  Und: es darf unperfekt sein 🙂  Danke Judith!

Lebensfreude an meiner Seite

2 Kommentare

  1. Martina

    Liebe Carola,
    dein Jahresrückblick hat mich wirklich berührt. So viel Ehrlichkeit, Tiefe und dieses leise, starke Vertrauen ins Leben – auch dann, wenn es holpert. Beim Lesen spürt man, wie sehr du hingeschaut, angenommen und dich dem Leben anvertraut hast.

    Danke fürs Teilen deiner Gedanken, deiner Wege und deiner Offenheit. Das ist inspirierend und tut gut. Ich wünsche dir von Herzen ein 2026 mit Leichtigkeit, Klarheit und allem, was dir Kraft schenkt. 💛

    Liebe Grüße
    Martina

    Antworten
    • Carola

      Liebe Martina,
      vielen lieben Dank für deine Worte. Es ist schön, dass du es so empfinden kannst.
      Danke auch für deine Wünsche. Auch für dich 2026 einen guten Start, spannende Wünsche und einen guten Weg, der dich leitet.
      Liebe Grüße,
      Carola

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Das könnte dich auch interessieren:

Kostenlose Marmatherapie für Frauen

Kostenlose Marmatherapie für Frauen

Du suchst eine ganzheitliche Begleitung, kannst dir aber keine Sitzung leisten? Ich schenke dir einmal im Monat eine kostenfreie Marmatherapie, Klangmassage oder ein heilsames Gespräch – achtsam, vertrauensvoll & auf Augenhöhe. Für Frauen in herausfordernden Lebensphasen.
Kostenlose Marmatherapie für Frauen

Marmatherapie: FAQ, was du wissen willst

Marmatherapie: FAQ, was du wissen willst

In diesem Blog möchte ich einige der häufigsten Fragen (FAQ) rund um das Thema Marmatherapie beantworten und tiefer in die Bedeutung und Anwendung dieser bemerkenswerten Methode eintauchen. Egal ob du bereits Erfahrung mit Ayurveda hast oder gerade erst anfängst, dich mit alternativen Heilmethoden zu beschäftigen – hier erhältst du wertvolle Informationen und Antworten, die dir helfen, die Marmatherapie besser zu verstehen und ihre Potenziale für deine Gesundheit zu entdecken.
Tauche mit mir ein in die Welt der Marmatherapie und lass uns gemeinsam erkunden, wie diese alte Heilkunst dir zu einem harmonischeren und gesünderen Leben verhelfen kann.

Marmapunkte im Ayurveda: Eine Reise zu den vitalen Energien unseres Körpers

Marmapunkte im Ayurveda: Eine Reise zu den vitalen Energien unseres Körpers

Der Artikel erkundet die faszinierende Welt der Marmapunkte im Ayurveda, deren Bedeutung weit über bloße Energiezentren hinausgeht. Das Sanskrit-Wort „Marma“ zieht sich durch verschiedene Aspekte des Ayurveda, von der Marmatherapie über Marmayoga bis zur Massage der Marmapunkte. Diese Punkte dienen als vitale Verbindungspunkte zwischen Körper und Seele, beeinflussen gezielt Nervensystem, Organe und Psyche.
Die Wurzeln der Marmapunkte reichen bis in die Schriften des 6. Jahrhunderts v. Chr., besonders der Chirurg Sushruta Muni spielte eine entscheidende Rolle. Seine Sushruta Samhita beschreibt nicht nur chirurgische Techniken, sondern auch eine detaillierte Karte von 107 Marmapunkten, die heute noch in der ayurvedischen Chirurgie von Bedeutung sind.
Diese Marmapunkte dienen als Tore zum Körper und Bewusstsein, wobei der Geist als der 108. Marma betrachtet wird. Sie befinden sich tief im Körper, sind aber durch äußere Massage gut stimulierbar. Die Marmapunkte markieren Verbindungsstellen von Knochen, Sehnen und Muskeln und sind entscheidend für das Wiederherstellen der Harmonie von Doshas, Subdoshas, Körperkanälen und Energiezentren.
Verschiedene Körperteile beherbergen unterschiedliche Marmapunkte, und ihre gezielte Stimulation kann bei einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Erkrankungen unterstützen. Die Marmatherapie, oft kombiniert mit anderen Ayurveda-Ansätzen, hat sich bei Immunproblemen, Gelenkerkrankungen, psychischen Beschwerden und mehr bewährt.
Die Erkenntnisse über Marmapunkte reisten bis nach China und beeinflussten die traditionelle chinesische Medizin, insbesondere die Akupunktur-Lehre. Die wichtigsten Marmapunkte wie Adipathi, Stapani, Hridaya, Nabhi und Vasti haben spezifische Funktionen, von geistiger Gesundheit bis zur Förderung von Mitgefühl.
Die Ursachen für Marmablockaden können vielfältig sein, von physischen Traumata bis zu emotionalem Stress. Die Marmatherapie, durch Massage und Hitze, zielt darauf ab, diese Blockaden zu lösen und den Fluss der Lebensenergie wiederherzustellen.
Die Selbstbehandlung von Marmapunkten ist möglich, erfordert jedoch genaue Kenntnisse und Vorsicht. Regelmäßige Workshops und Onlinekurse können dabei helfen. In der Tiefe der Marmapunkte liegt die Schlüsselkraft zur Wiederherstellung der Harmonie von Körper und Geist, eine faszinierende Reise zu Heilung und Ganzheitlichkeit im Einklang mit den Prinzipien des Ayurveda.

Ayurveda im Herbst

Ayurveda im Herbst

„Der Herbst verstärkt das Vata-Dosha – das spüren viele durch trockene Haut, Schlafprobleme oder Kälte. Ayurveda zeigt dir, wie du mit wärmenden Ritualen, nährender Ernährung und bewusster Selbstfürsorge dein Immunsystem stärkst und in Balance kommst.“

Ayurveda und Tinnitus 

Ayurveda und Tinnitus 

Tinnitus ist nicht nur ein Ohrgeräusch, sondern Ausdruck von Stress und einem gestörten Gleichgewicht im Körper. Ayurveda betrachtet den Menschen ganzheitlich – und mit Marmatherapie lassen sich Blockaden lösen, die Ruhe und Erholung wieder möglich machen.
Ayurveda und Tinnitus

Keywords

Ayurveda, Tinnitus, Marmatherapie, Stress, Nervensystem, Schlafstörungen, Frauengesundheit

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner